USA: Medizinergruppe kastriert autistische Kinder auf chemischem Weg
10.08.10, 19:29:00
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Zitat:
A Maryland medical group has started treating autistic children in South Florida with shots of a drug used for chemical castration, a therapy widely panned by mainstream experts.
The group gives children the cancer drug Lupron to stop their bodies from making testosterone, saying the drug helps expel toxic mercury and quells aggressive or sexually explicit behavior by kids with excessive levels of the male hormone.
Schnellübersetzung:
Zitat:
Eine medizinische Gruppe aus Maryland hat begonnen autistischen Kindern in Südflorida eine Droge zu spritzen, die für chemische Kastration benutzt wird, einer Therapie, die weitgehend von Mainstreamexperten abgelehnt (?) wird.
Die Gruppe verabreicht den Kindern die Krebsdroge Lupron, um die Testosteronproduktion in ihrem Körper zu stoppen, wobei die Substanz helfen soll giftiges Quecksilber auszustoßen und aggressives oder sexuell aufdringliches Verhalten bei Kindern aufgrund exzessiver Werte des männlichen Hormons zu bändigen.
Quelle
10.08.10, 19:37:48
haggard
vielleicht wurde bei "panned" ein "s" (spanned) vergessen?
10.08.10, 19:52:01
feder
"to pan" kann auch bedeuten, dass jemand/etwas stark kritisiert wird.
10.08.10, 21:55:22
anne1
Ich hab die Quelle mal durchgelesen,
und ja, es ist "chemische Kastration",
und der Begriff "Kinder" wird falsch benutzt,
ein 18-jähriger ist ja wohl kein Kind mehr.
Daher wirkt es durchaus, indem es sexuelles oder aggressives Verhalten hemmt.
Aber es wird sich nicht durchsetzen:
1.Therapiekosten von 5000Dollar/Monat, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden und
2.Es sollen angeblich nur "zu hohe" Testosteronmengen gesenkt werden,
die "Indikation" kann also leicht festgestellt werden, mit einem einfachen Bluttest: Hat der Betroffene tatsächlich einen viel zu hohen Testosteronwert, der weit oberhalb der Normwerte liegt?
Außerdem wird mal wieder behauptet, Autismus hätte in den letzten Jahrzehnten zugenommen, das ist eine besonders alberne Form der Panikmache/Problemaufbauschung.
Gruß, anne
11.08.10, 03:34:48
drvaust
Das erinnert mich an eine alte Vorstellung, daß Behinderte/Kranke nicht sexuell aktiv sein dürfen.
Die sollen wie brave Kinder sein, ihr ganzes Leben lang.
Eine Form der Diskriminierung.
Bis in die Gegenwart kommt es vor, daß 'Behinderten' o.ä. das Kind weggenommen wird.
Eine chemische Kastration ist dazu schön unauffällig.
Sex ist ein Menschenrecht !
:( 'Unglaublich, Behinderte mit Kind.'
Wenn es zu einer starken Überproduktion von Testosteron kommt, ist das etwas anderes.
Aber das bezweifle ich in diesem Fall.
11.08.10, 07:55:35
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Es war da ja von der Vorstellung die Rede es werde dadurch Quecksilber ausgeschwemmt, also liegt wohl der Schluß nahe, daß man in dieser Gruppe meint Quecksilber würde Autismus zumindest mitverursachen. Das wäre dann wohl eher die Richtung Autismus für Impfschäden zu halten.
11.08.10, 08:43:37
anne1
geändert von: anne1 - 11.08.10, 08:51:19
Hallo,
ich habe endlich verstanden was da mit "Knochenproblemen" gemeint ist.
Unter dem Einfluß der Geschlechtshormone während der Pubertät
-beginnt ein letzter Wachstumsschub
-die jeweils "geschlechtstypische" Figur entwickelt sich
-die Wachstumsfugen in den Knochen schließen sich langsam.
Wenn das Testosteron fehlt, findet dies alles nicht statt, es entsteht stattdessen "eunuchoider Hochwuchs". Sag einmal auch nur nebenbei zu Eltern "eunuchoider Hochwuchs", und Du hast gewonnen. Wer will denn sowas.
Das zeigt aber, daß die Zielgruppe gerade keine Kinder sein können, sondern erwachsene junge Adoleszente zwischen 18 und 24;
es sei denn, man gibt irgendwann ein zusätzliches Medikament, das wenigstens die Knochenfugen schließt.
Vielleicht haben wir da einen Kandidaten für den Entzug der Approbation.
Gruß, anne
11.08.10, 11:17:02
Fundevogel
Vielleicht sind die Autisten auch nur die Versuchskaninchen für ein Medikament, das irgendwann mal großflächig eingesetzt werden soll, um der Welt größten Pornomarkt USA "in den Griff" zu bekommen, wo hinter den frommen Fassaden ein "Wildwuchs" an ausgelebter Sexualität stattfindet.
Schon mal nachgeschaut, wer diese Forschung finanziert?
(Deutschland liegt im übrigen an 2. Stelle)
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