12.01.26, 19:02:51
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Die am 12. Jänner 2025 vom Spielwarenhersteller Mattel präsentierte Barbie-Puppe soll eine Frau aus dem Autismus-Spektrum darstellen. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Autistic Self Advocacy Network (ASAN), einer Organisation, die von Menschen aus dem Autismus Spektrum geführt wird. Ziel war, Merkmale von Autismus möglichst authentisch darzustellen.
Die Puppe hat eine neue Gesichtsform und einen leicht seitlich gerichteten Blick, da manche Menschen aus dem Autismus-Spektrum direkten Augenkontakt vermeiden. Bewegliche Ellbogen und Handgelenke ermöglichen die Darstellung von selbststimulierendem Verhalten oder Handbewegungen, die einige Menschen aus dem Autismus Spektrum zur Verarbeitung von Reizen oder als Ausdruck von Freude nutzen.
Zu den Accessoires gehören ein Fidget Spinner, geräuschreduzierende Kopfhörer und ein Tablet mit symbolbasierter Kommunikation. Die Kleidung ist locker geschnitten, um sensorischem Empfinden Rechnung zu tragen, und die flachen Schuhe dienen der Stabilität.
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