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Autor Nachricht
tabby
(stillgelegt)

Vielleicht mag ich ihn deshalb so fröhlich , obwohl ich seine Untreue verpøhne

Zitat:
Medizinische Spekulationen
Der dänische Neurologe und Psychiater Rasmus Fog spekulierte 1985 über eine mögliche Erkrankung Mozarts am Tourette-Syndrom.[3] 2005 untersuchte der irische Professor für Kinder- und Jugendpsychatrie Michael Fitzgerald in seiner Veröffentlichung The Genesis of Artistic Creativity die Frage, ob Mozart das Aspergersyndrom gehabt hätte. Anhand des biographischen Materials hält er es durchaus für möglich. Wegen Mozarts Hyperaktivität und Impulsivität würde aber eher eine Diagnose der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zutreffen. [4]


Quelle

[Auf eigenen Wunsch deaktiviert und anonymisiert, mfg [55555]]
30.10.08, 19:41:43
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Hans
(Autistenbereich)

Na ja da habe ich eine andere Theorie über Mozart gesehen.
Die haben ein Bild wo Mozart als Kind gemalt wurde durchleuchtet
und dabei eine etwas andere Scene gesehen.
Die Geschichte wäre dann so gewesen,
daß eigentlich die kleine Schwester von ihm komponiert hatte
und er nur ein Wunderkind am Klavier war.
Das erkennt man auch daran,(was ich mir schon immer gedacht habe),
daß seine(ihre) frühen Werke so mädchenhaft lieblich waren.
Später als "g´studierter" Musiker waren seine Werke männlicher.
Mir haben die "bicksiaßen" sachen vom Mozart ned so g´fallen.
Die kleine Nachtmusik höre ich gerne.
Auf dem Bild ist die Schwester mit der Feder am Papier zugange,
während der Bruder am Klavier sitzt.
Das wurde dann ohne Feder übermalt als ob sie vom Blatt singt.
Zu dieser Zeit schickte es sich nicht,
daß Mädchen was konnten.
Da gab es eine Fersehsendung mit eindrucksvollen Röntgen-Bildern,
vielleicht gibt es was im Netz.
30.10.08, 20:14:46
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tabby
(stillgelegt)

Dann hatte er ADS, der Mozart, denn einige ADS Herren, man møge mir vergeben, sind sehr weiblich in der Seele angehaucht. Ich hab aber auch schon sehr weibliche Autisten kennengelernt in mænnlichen Kørpern.

Mozarts spætere Werke zeigen mehr seine Depression, als Mænnlichkeit
und seine verspielten Liebesbriefe an seine Frau, schrieb dann auch seine Schwester?

Ich kønnte mir vorstellen, das Mozarts Schwester vielleicht fuer einige Operntexte zustændig war und die Thematik der Opern


Ob Nicholas Sparks (Buchautor) auch darunter fællt, weiss ich nicht, ich glaube nicht, das er sich hinter einer Frau versteckt. Seine Buecher sind so krass, das ich sie nicht mehr lesen kann. Er weiss, wie man herzzerreissenden Herzschmerz beschreibt, ich konnte jahrelang nicht glauben, das ein Mann so viel Ruehrsehligkeit verfassen kann. Meine Psychologe meinte, das es diesen Schlag Mænner wirklich gibt.

[Auf eigenen Wunsch deaktiviert und anonymisiert, mfg [55555]]
30.10.08, 20:50:22
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Sturm
(Standard)

Zitat von Hans:
Na ja da habe ich eine andere Theorie über Mozart gesehen.
Die haben ein Bild wo Mozart als Kind gemalt wurde durchleuchtet
und dabei eine etwas andere Scene gesehen.
Die Geschichte wäre dann so gewesen,
daß eigentlich die kleine Schwester von ihm komponiert hatte
und er nur ein Wunderkind am Klavier war.
Das erkennt man auch daran,(was ich mir schon immer gedacht habe),
daß seine(ihre) frühen Werke so mädchenhaft lieblich waren.
Später als "g´studierter" Musiker waren seine Werke männlicher.
Mir haben die "bicksiaßen" sachen vom Mozart ned so g´fallen.
Die kleine Nachtmusik höre ich gerne.
Auf dem Bild ist die Schwester mit der Feder am Papier zugange,
während der Bruder am Klavier sitzt.
Das wurde dann ohne Feder übermalt als ob sie vom Blatt singt.
Zu dieser Zeit schickte es sich nicht,
daß Mädchen was konnten.
Da gab es eine Fersehsendung mit eindrucksvollen Röntgen-Bildern,
vielleicht gibt es was im Netz.


Hallo Hans,

diese These ist sehr interessant.
Kann man sie nachlesen? Wenn ja, wo?

Gruß
Sturm
30.10.08, 21:16:49
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akurei
(Autistenbereich)

Na ja, ich finde die Diskussion irgendwie sinnlos, zumal es sich meines Erachtens schwer gestaltet, einen seit über 200 Jahren Verstorbenen zu diagnostizieren. Zu mehr als Vermutungen kann man nicht kommen und inwiefern beeinflusst das sein Vermächtnis?
30.10.08, 21:36:15
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tabby
(stillgelegt)

100% Gewissheit wirds nicht geben, aber ein bisschen spekulieren macht spass.

Aber die Schwestern-These finde ich unpassend, dann muessten die anderen mænnlichen Romantiker wie u.a. Heinrich Heine, auch eine Schwester im Hintergrund gehabt haben. Eine Beleidigung an die Kuenstler.

[Auf eigenen Wunsch deaktiviert und anonymisiert, mfg [55555]]
31.10.08, 00:30:21
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akurei
(Autistenbereich)

geändert von: akurei - 31.10.08, 13:56:58

Zitat von Frozen:
100% Gewissheit wirds nicht geben, aber ein bisschen spekulieren macht spass.


Eben und da ich es so einschätze, dass man sein Talent oder seine Spielweise auf eine wissenschaftliche Ebene bringen möchte, ist das Thema eher weniger diskutabel.
31.10.08, 13:48:44
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Sturm
(Standard)

Es geht mir nicht darum nicht, jemanden posthum zu diagnostizieren, sondern mein Augemerk gilt der
Musikwissenschaft.

Sturm
31.10.08, 13:54:06
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Hans
(Autistenbereich)

geändert von: Hans - 31.10.08, 18:54:56

Die Theorie ist unter Mozart-Kennern schon länger bekannt als die Röntgenaufnamen.
Ich habe zuerst von meiner Musiklehrerin davon gehört.
Wie die Sendung im Fernsehen hieß weiß ich nicht mehr.
31.10.08, 18:54:34
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