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Autor Nachricht
drvaust
(Autistenbereich)

Höhenangst hatte ich als Kind nicht. Ich bin auf schmalen Trägern über tiefe Schluchten. Manchmal bin ich nachts auf's Hausdach (ca. 18 m). Hohe Masten zogen mich an. Mit dem Einschätzen von Entfernungen hatte, und habe, ich keine Probleme, abgesehen davon, daß ich schlecht räumlich sehen konnte (Sehfehler, erst mit 20 entdeckt).
Dann wäre ich mit 23 Jahren fast abgestürzt, überrascht ich rutschte und konnte mich nicht festhalten. Seitdem habe ich in großer Höhe Angst. Das liegt aber nicht daran, daß ich die Höhe überschätze, sondern es zieht mich nach unten, ich habe Angst, daß ich springe (erinnert mich an die Filmreihe 'Final Destination').
Trotzdem war ich auf einem Turmdrehkran, sogar auf dem Ausleger, der in 100 m Höhe montierte (nachts heimlich). Ein extremes Gefühl, über 100 m Nichts unter mir. Oben dachte ich, ich würde den kurzen Weg nach unten durch die Luft nehmen, bin aber doch die Leiter runter. Das hat etwas gegen die Angst geholfen.

26.02.09, 06:57:33
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Hans
(Autistenbereich)

Hey, das kommt mir bekannt vor, ich bin früher, als ich noch nicht so gebrechlich war,
oft in der Nacht auf Kränen herumgeklettert.
Meine Mutter war früher viel in den Bergen unterwegs,
aber seit ihrer Schwangerschaft mit mir, hat sie Höhenangst.
26.02.09, 07:07:55
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akurei
(Autistenbereich)

Dieser Effekt sollte nur weitergehende Talente ausdrücken, die auf der Grundlage von Sichtfeldanalyse beruht.
26.02.09, 22:20:30
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Hyperakusis
(Autistenbereich)

Zitat von 55555:
Hattet ihr als Kinder Höhenangst? Kommt das bei Autisten häufiger vor?

Ich hatte als Kind sehr starke Höhenangst, auch vor vielem was andere Kinder als Spass verstehen wie zB. Klettern oder manche hohe und schnelle Fahrgeschäfte auf der Kirmis. Ich hatte auch Probleme in der Schule deshalb u.a. im Sportunterricht. Allerdings muss ich sagen auch wenn es sich gebessert hat, dass ich selbst heute noch Höhenangst habe, wenn ich mich zB. in einen freien Raum auf ein Stuhl stelle wird mir schwindelig, von Brücken herab zu schauen sind kein Problem. Ich brauche immer etwas zum festhalten oder ein Gelände mindestens bis auf Bauchhöhe um mich herum, dann gehen gewisse Höhen. Was Entfernungen betrifft weiss ich nicht so recht, wenn ich irgendetwas zB. schnappen oder mit dem Fuss treffen möchte ist mir nicht ganz klar ob die Fehler dabei nur auf eine gewisse motorische Ungeschicklichkeit zu schieben sind oder ob da bei mir beide Faktoren, also auch Einschätzungsprobleme mit der Entfernung synergisch wirken.

~ fucked beyond repair ~
04.04.09, 15:59:15
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zoccoly
(Autistenbereich)

Als Kind hatte ich keine Höhenangst und dann war ein Zwischenfall im Urlaub. Ich wollte Sprungschanzen hochgehen, ohne Geländer, Metallgitter und dann kam der Panikanfall. Seit dem hatte ich immer einige Schwierigkeiten, aber zum Glück im vergangenen Jahr überwunden, kann ich mir auch nicht mehr erlauben, wenn ich mir meinen Wunsch erfüllen möchte.

stillgelegt
04.04.09, 16:49:08
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Ich denke, daß es ein Irrtum ist Höhenangst als überflüssig zu betrachten. Ängste haben generell durchaus auch mitunter einen Sinn, z.B. darin Menschen, die nicht gut räumlich sehen vor Unglücken zu schützen. Daher sehe ich es kritisch, wenn Menschen suggeriert wird es sei eine Besserung, wenn man sich dabei abhärtet.So eine vermeitliche Verbesserung kann dann erhöhte Unglücksrisiken mit sich bringen. Und das nur, weil jemand pauschalen gesellschaftlichen Vorstellungen auf den Leim gegangen ist.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
04.04.09, 16:55:36
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zoccoly
(Autistenbereich)

geändert von: zoccoly - 04.04.09, 17:49:48

Zitat von 55555:
Daher sehe ich es kritisch, wenn Menschen suggeriert wird es sei eine Besserung, wenn man sich dabei abhärtet.


korrekt, aber es gibt auch die Fälle, wo der Antrieb aus der Person selbst heraus kommt, die die ganzen Jahre mehr als vorsichtig war, die eine Heidenangst vor einer bestimmten Strecke hatte, diese jederzeit abgebrochen hätte und die Strecke geht, auf Angst wartet und sie kommt nicht und total glücklich und froh ist und sich wieder fühlt wie in Kindertagen

@ 55555
Ich sehe es erst jetzt, dass man meinen Beitrag eventuell auf den von Hyperakusis beziehen kann. Ich wollte nur meine Erfahrungen mitteilen und auf keinen Fall den Eindruck erwecken, man soll sich mal überwinden. Das man Höhenangst mehr als ernst nehmen muss, steht außer Frage.

stillgelegt
04.04.09, 17:29:17
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Bluna
(stillgelegt)

Oh ja das hab ich auch sehr ausgeprägt.Ich bin noch nie-und werde auch nie in einen Flieger steigen.Niemals würde ich in so ein Fahrgeschäft steigen,schon überhaupt gar nicht,wenn es noch nach oben geht.Warum das so ist,weiß ich nicht.

[Gesperrt wegen mutmaßlicher übler Nachrede im Forum, die auf Widerspruch auch noch [url="topic.php?id=3174"] bekräftigt[/url] wurde. In diesem Forum kann kein Raum für mutmaßliche Straftaten sein. Daher erfolgt die Sperrung bis versichert wird, daß die gemachte Behauptung und üble Nachrede allgemein im Forum künftig unterlassen werden wird oder dem Admin per Email bewiesen wird, daß die gemachte Aussage richtig war, mfg [55555]]
04.04.09, 17:57:34
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Hans
(Autistenbereich)

Das ist auch bei mir so, daß obwohl wo hinauf klettern kein Problem darstellt,
ist mir die Teilnahme an einem Flug unvorstellbar.
Beim Übersetzen über den Ostseekanal mit dem Wohnmobil auf einer Fähre
habe ich fast Panik bekommen, vor Angst.
Ich muß festen Untergrund unter den Füßen spüren, auch wenn er der Boden auf einem Dach ist,
dann fühle ich mich sicher.
05.04.09, 00:25:30
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hjqsra
(Standard)

Eine differenzierte Entfernungsberechnung kann bei mir hinkommen und zwar durch Reizsensibilität. Mehr Detailerfassung verschiedener Sinne = komplexere Koordination. Da kommt es vermutlich auf die innere Rechnenleistung an. Auf zu kurzer Rechenzeit erzeugen schwer einordbare Wahrnehmungen vermutlich Stress, - logisch, weil im Urinstinkt einen während dessen ein Tiger hätte fressen können. Wie hier in der Art auch glaub ich irgendwo jemand so ähnlich schrieb.

Könnte gerade einige, verschiedene Beispiele nennen, die jedoch im Detail (kann mich nicht kurzfassen) den Rahmen sprengen würden. Manche Höhen und Höhenaktivitäten mag ich. Flugzeug kommt für mich auch nicht in Frage. Die Wahrscheinlichkeit bei einem dortigen technischen Defekt, der nicht selten vorkommt zu sterben, ist hoch. Ich verstehe nicht, woher manche ihr Vertrauen oder Verdrängen? hernehmen für so was. Das kurzfristige Belohnungssystem anders ausgeprägt? Bislang weniger Anlass zum Hinterfragen empfunden? Oder ein starkes Urvertrauen in Kombi mit viel bisherigem Glück? Oder ein Mischmasch daraus. Oder oder oder.

Ich glaub am meisten Schwierigkeiten habe ich mit ungewohnten Schwankungen, besonders, wenn sie plötzlich und / oder für mich aggressiv auftreten, wie in Achterbahnen. Zieht euch mal den Link rein https://www.freizeitparkinfos.de/achterbahn-infos/belastbarkeiten-bei-einer-achterbahnfahrt
Zitat:
Wenn Körperzellen niemals gestresst werden, wie sollen sie sich anpassen, und widerstandsfähig bleiben. Stress trainiert den menschlichen Körper und hält ihn jung. Das gemeinsame Erleben einer Mischung aus Angst und Spaß, mit anderen Worten einer Achterbahnfahrt, verstärkt außerdem das Gemeinschaftsgefühl und schweißt definitiv zusammen.

Diese Aussage würde mir meine bislangen Theorien bestätigen, dass jene, die Achterbahnen mögen, vermutlich einen ausgeglicheneren Sinnes-Reizzustand haben und sich bei der Fahrt vor allem auf die emotionale Gegenseitigkeit konzentrieren.

Vor dieser Aussage beschreibt die Seite:
Zitat:
Bei länger anhaltenden positiven Beschleunigungen besteht ab einer gewissen Stärke die Gefahr, dass das Blut in die Beine versackt Denn das Problem für den menschlichen Körper besteht darin, dass das Herz das Blut nicht mehr gegen die Beschleunigungskräfte ins Gehirn pumpen kann und es zu einer Unterversorgung kommt.

Dadurch kann es zu Sehstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit infolge eingeschränkter Hirndurchblutung kommen. Der Bewusstlosigkeit voraus geht der so genannte Greyout und später Blackout, der durch die ungenügende Blutversorgung der Netzhaut des Auges zustande kommt. Sobald die Beschleunigungskräfte nicht mehr einwirken, ist die Hirn- und Augendurchblutung wieder normal, und es erfolgt ein Erwachen aus der Bewusstlosigkeit. In der nachstehenden Tabelle sind die Reaktionen des menschlichen Körpers auf verschiedene Lastvielfache aufgeführt.
Belastung = Symptome

1-2 g = uneingeschränkt ertragbar
2-3 g = Beginnende Einengung des Gesichtfeldes
3-4 g = Röhrenförmiges Gesichtsfeld, Greyout
4-5 g = Blackout oder redout
5-6 g = Bewusstlosigkeit

Achterbahnen erreichen zwar heutzutage bis zu 6 g, jedoch wirken solche Belastungen im Normalfall nicht länger als eine Sekunde und sind deshalb ungefährlich für den Fahrgast. Beim Bau einer neuen Achterbahn setzt stets der menschliche Körper die Grenzen. Die Achterbahnkonstrukteure müssen bei der Streckenplanung stets darauf achten dass die in der Tabelle aufgelisteten Symptome bei den Fahrgästen ausbleiben


Ich habe Videos gefunden, wo gefilmt wird, wie manche dabei ständig in Ohnmacht fallen. Dabei andere nicht.
Hier auf dem Video sieht man wenig von der Achterbahn, aber zwei verschiedene Achterbahn-Menschen nah rangezoomt. Aber Vorsicht. Mich stimmt das Video traurig: https://www.blick.ch/video/viral/wechselbad-zwischen-ohnmacht-und-panik-maedchen-13-auf-achterbahn-mehrmals-bewusstlos-id6651355.html

Aber Bewusstlosigkeit kann auch durch Reizüberflutung stattfinden, laut meiner Theorie Epilepsie und Narkolepsie. Narkolepsie kann verschiedene Ursachen und Auslagerungen haben. Und eine mir bekannte Epileptikerin fiel in der Schulpause immer um, aber im Reitstall nie.

Und Bewusstlosigkeit führt ja dazu, dass man bestimmte Zeiten nicht wahrnimmt. Das muss dann ja noch mal schlimmer für die Reizverarbeitung sein, da z. B. Epileptiker bei Absencen im Stehen schon irritiert reagieren über die äußere Zustandsveränderung. Nur manche erfahrene Epileptiker können eine vergangene Absence erahnen, heißt es. Bei einer Achterbahnfahrt kann man ja gar nicht so schnell denken. Und genauso stelle ich mir Achterbahnfahren vor. Chaosflut und Blackouts. Gerade wacht das Mädchen in dem Video wieder auf und will verarbeiten, da haut es sie auch schon wieder um.
Wenn das mit Blutdruck zu tun haben müsste, müssten doch öfters andere umfallen? Jedoch wirkte sie der Fahrt schon im Vorhinein nicht sonderlich zugetan. Meistens gehen von dem her wohl nur jene in Achterbahnen, deren Physis dazu ausgelegt ist. Was mir endlich bestätigt, dass ich kein dummer Angsthase bin, sondern intuitiv spüre, was mir gut tut. Ich probierte auch 2 Male eine ziemlich harmlose Kinderachterbahn ohne Loopings und große Schräglagen aus, um zu testen und das nahm mich schon sehr stark mit. Höhenveränderungen + Schrägenveränderungen bei hoher Geschwindigkeit und zusätzlicher Wahrnehmung aller Geräusche, Visualitäten und Haptiken, wie Magen, Gehirn, Sitz- und Luftdruck gleichzeitig mit dem Wissen da vorerst nicht raus zu kommen.... Karusells die etwas berechenbarer waren oder ziemlich und dabei ihren Fokus auf harmonisch schwingende Geschwindigkeit hatten, liebte ich hingegen teilweise. Das war dann wie fliegen oder wie ein sanftes Schunkeln. So gibt es ja auch unterschiedliche Kinder, - jene, die sich Gegenseitig bespringen und umwerfen und jene, die sich lieber auf Abstand freundlich zuwinken. Beide können darin tiefe Verbundenheit spüren.

Eine Entfernungs-Einschätzungs-Schwäche habe ich wenn jedoch eher dann, wenn irgendwo keine Routine / Erfahrung in etwas. Je trainierter ich in einer Sache bin, desto mehr kann ich darin auch so manchen überholen. Eben wegen der hohen Detailauffassung. Dazu braucht es eine Motivation, die größer ist als ein Unbehagen? Ich habe zu viele unsortierte Gedanken zu diesem Thema und breche nun gleich ab, wegen selbst-gesetzter Zeitüberschreitung.

Vielleicht tragen auch unverarbeitete Schrecke mit zu Höhenangst bei in Kombi mit Tagesform-Stresslevel. Alles irgendwie in für einen sinnhafter Relation. Sonst würde etwas unterlassenes vermutlich viel an einem nagen.

In spontanen Ausweichmanövern beim Autofahren, so wie beim Autoscooter und Online-Autorennen bin ich super. Vielleicht weil mein genereller Stresspegel ausreichend Energie bereithält in kurzer Zeit schnell zu reagieren und dort steuern kann. Wodurch ich für das Autofahren aber idealerweise sehr ausgeschlafen bin, weil schnell müde durch das alles werde. Abstände zu den Seiten strengen mich sehr an. Auch halte ich viel mehr Abstand nach vorn und hinten, z. B. beim Parken oder auf der Autobahn. Ich sehe ja über den Autorand hinaus die Straße. Hab gestern mal versucht mich nur auf die Autorahmen zu konzentrieren. Dabei übersehe ich jedoch auch viel wichtigeres. Genau, wenn man sich auf ein Schild konzentrieren soll (die gehen oft bei mir unter). Unfälle kann es auch durch einseitige Fokusse geben. Die Verkehrsstatistik zeigt, wie gut andere Abstände einschätzen können... Viele fahren nah auf oder streifen ein anderes Auto oder überschätzen die Geschwindigkeit bei Herannahenden oder übersehen die. Im Dunkeln fehlt mir vermutlich die Routine in den geringeren Berechnungs-Orientierungspunkten der Autolichter und Reflektoren im Bezug zu verschiedenen Perspektiven aus Kurven etc.

Türme, besonders, wenn sie etwas höhlig sind oder hohe Dünen fand ich auch schon immer toll. Wenn eine stabile Haltevorrichtung vorhanden ist oder man wenn weich und reizarm fällt (ins Wasser oder Schaumstoff-Bad springen ist mir wieder zu Reiz-intensiv) und hinter mir und um mich herum dabei nicht zu viel Trubel herrscht, kann ich das genießen. Idealerweise bewegt der Boden sich nicht oder einigermaßen berechenbar. Auf hügeligem festen Boden kann ich gut laufen.
09.10.19, 00:17:27
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