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Autor Nachricht
55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat von zoccoly:
Ich bin für Volksentscheide und halte das Volk auch für mündig. Bei einem Verfassungsentwurf sollte es aber nicht nur um den Bezug zu Gott gehen.

Wenn es dir um diesen Gottesbezug oder anderen Regelungen in Bezug auf Religion geht und du es mit Volksentscheidungen ernst nimmst, dann sollte man direkt einzeln über diese Punkte das Volk abstimmen lassen, nicht über einen Gesamtentwurf, den irgendjemand erarbeitet hat.
Zitat von Hans:
Die "antireligiöse Haltung" die Du mir unterstellst,
habe ich.

Das ist offenbar so, nur frage ich mich noch, worauf diese eigentlich zurückgeht. Du führst viele Einzeldinge an. Doch ich habe nicht den Eindruck, daß diese der eigentliche Kern sind, sondern eher als Argumente für eine aus anderen Gründen bestehende Meinung fungieren. Das meine ich vor allem daran zu erkennen, daß du dir ja das aus dem was dir begegnet rauszusuchen scheinst, das zu der bestehenden Einstellung passt. So nach dem Motto: "Ohne Zeitung hätte ihre Meinung weniger Argumente." Jeder macht das irgendwo, ich finde es aber interessanter keine Phantomdebatten zu führen.

Im übrigen weißt du, wie anderes mehr aus dem christlichen-theologischen Ideen- und Begriffskosmos, vermutlich nicht, was "antireligiös" bedeutet. Heute sind die meisten Menschen der Meinung "anti" bedeute gegen etwas zu sein, wie etwa "Antifa" = gegen "Fa". "Anti" bedeutet aber auch "an Stelle von". Ich hatte daher "antireligiös religiös" geschrieben. Denn dein Auftreten kommt mir schon recht religiös vor und du zitiertest ja auch den Vorgänger von Stalin. Um diesen wurde ja auch eine Art religiöser Kult getrieben. Man nahm innerhalb dieses Kultes gerne den Frieden in den Mund, ließ sich aber in der Praxis nicht von Angriffskriegen abhalten. Man hatte schließlich der Welt das Heil zu bringen, sie vom Bösen zu befreien, z.B. von nichtkommunistischen Göttern.
Zitat:
Ich meine damit die, die sich als das Bodenpersonal von Gott verkaufen

Also z.B. mich?
Zitat:
Ein Filmteam der BR besuchte den Kardinal Ratzinger im Vatikan,
der Herr Ratzinger wurde auch zu seinem Job als "Großinquisitor" befragt.

Inquisition ist ja erstmal auch nichts Schlechtes, es ist lediglich eine Einrichtung, die zum Ziel hat als unpassend empfundene Meinungen in der eigenen Organisation zu beobachten und ggf. zu sanktionieren. Wenn das Bundesverfassungsgericht eine Partei verbietet ist das eine inquisitionsartige Tätigkeit. Die zeitweisen Auswüchse solcher Prinzipienbewahrung sind das Problem, aber das hat wieder nichts mit Religion zu tun, sondern mit menschlichem Verhalten. Leider gehst du auf diesen Punkt bisher nicht ein, sondern behauptest ohne darauf einzugehen einfach weiter:
Zitat:
Ohne Religionen gäbe es viel weniger Leid auf dieser Welt.

Zitat:
Meine Meinung ist, ohne die Kirche hätte es den Prozess erst gar nicht gegeben.

Meine Meinung ist hingegen, daß die Hexenverfolgungen eher dem Volksglauben/Aberglauben entstammten. Sie nahmen z.B. in einer Kälteperiode zu. Die Bevölkerung wollte einen Schuldigen finden. Sicher haben auch Pfarrer mitgemacht, deren intelektuelles Niveau war ja zeitweise auch nicht so ausgeprägt. Doch mit christlichen Lehren hatte das wohl kaum etwas zu tun, eher mit dem Abfall von diesen.
Zitat:
Die frühe Kirche hielt sich bei diesen Verfolgungen zurück. Wohl kam es zu einzelnen Exzessen wie dem Martyrium der als Zauberin verfolgten neuplatonischen Philosophin Hypatia durch einen christlichen Mob im Jahre 415; dieses Ereignis wurde von der offiziellen Kirche ausdrücklich als große Schande bezeichnet. Ein explizites Programm für Hexenverfolgungen gab es nicht, da die frühe Kirche die damit verbunden Ansichten und Praktiken als Aberglaube (Canon episcopi) ablehnte.

Quelle
Zitat von Isabella:
Da hast Du etwas missverstanden. Ich schrieb: "Es hatte nichts damit zu tun, daß ... ."

Nein, du schriebst:
Zitat:
Das hängt jetzt nicht unmittelbar damit zusammen,

[...]

und was mich betrifft, so bin ich fern davon anzunehmen, was andere Menschen mal als schönes Märchen erfunden haben, um es bis ins Dogma zu treiben. Es gibt nichts absurderes und gefährlicheres als Religionen.

Zitat:
Trotz Versuch zu einer religiösen Phase habe ich recht bald gewusst, daß ich einfach nicht religiös bin,

Wie kam es zu dieser Einschätzung?
Zitat:
aber ich bin definitiv für Religions- und Meinungsfreiheit.

Auch wenn es nach deiner Aussage nichts gefährlicheres als Religionen gibt? Es gibt nichts gefährlicheres! Das muß man sich mal genau überlegen. Warum sollte man dann weniger gefährliche Dinge unter Strafe stellen, z.B. Mord?
Zitat:
Dieses Recht sollte auch den nicht religiösen Menschen zugesprochen werden.

Wobei ich mich im Moment schon frage, welches Gewaltpotential hinter solchen widerreligiösen Ansichten, wie sie hier teilweise geäußert wurden steckt.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
04.05.09, 10:27:41
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Hans
(Autistenbereich)

geändert von: Hans - 04.05.09, 14:47:44

Geh, so schlimm bin ich doch auch wieder nicht,
vor allem haue ich Dich nicht, weil Du überzeugter Christ bist.
Ich drehe die Inquisition jetzt nicht um.

Mir wurde schon als Kind z. B. von meiner anderen Oma, die Katechetin war,
das Christliche Gedankengut vermittelt.
Das mit die andere Wange hinhalten, habe ich zwar verstanden,
aber nicht aus der Überzeugung heraus gehandelt,
sondern wurde halt überall geschlagen und drangsaliert.
Was damals für mich viel richtiger und wichtiger gewesen wäre,
wäre eine Ausbildung zur Selbstverteidigung gewesen.
So Judo oder Taekwando sind nur defensiv.
Da würde ich mir damals den nötigen Respekt schon verschafft haben und friedlicher gelebt haben.

Für mich als Autist ist das Christentum nichts,
weil ich das zu wörtlich nehme und mir zu sehr zu Herzen nehme.
Denk doch mal an die Geschichte von Jakob und Esau,
wenn man das liest, muß man sich zusammen nehmen,
daß man davon kein Antisemit wird.
Wie habe ich mich aufgeregt und Tage lang an der schweren Geschichte herumgebissen.
Anders betrachtet, ist das dann eine Hetzschrift?

04.05.09, 14:44:16
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drvaust
(Autistenbereich)

Zitat:
Aber da war die auch eine Frage nach den Hexenprozessen,
die Herr Ratzinger dann so beantwortet hat,
daß die Hexe doch froh sein soll, daß die Kirche dabei war,
so hat sie wenigstens einen Prozess gehabt.
Diesen Ausspruch kann man auch anders verstehen.
Inquisition bedeutet ungefähr Befragung. Es war ein Fortschritt, daß die Urteile erst nach gründlicher Befragung und Verhör gefällt wurden.
Die Alternative, die damals üblich war, war das Urteil durch den Gerichtsherrn, ohne große Befragung. Es wurde davon ausgegangen, daß die Prozessparteien, besonders wenn sie niederen Standes waren, grundsätzlich lügen und deshalb nicht gefragt werden brauchen. Auch Gottesurteile waren damals üblich, z.B. den Streit auf Leben und Tod ausfechten oder die Wasserprobe (wer ertrinkt ist unschuldig).
Die Folter war damals normal und bei Verbrechen vorgeschrieben.
04.05.09, 23:07:03
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Hyperakusis
(Autistenbereich)

Zitat von Smilla:
Nachdem ich hier einige Beiträge zum Thema Christentum/Religion gelesen habe und auch auf einige Hinweise gestoßen bin, dass es tatsächlich christliche Autismusforen gibt, haben sich bei mir einige Fragen angehäuft.

Ich selbst bin Atheistin. Meine Eltern sind religiös, meine Großeltern noch viel mehr und sie alle konnten überhaupt nicht verstehen, wieso ich aus der Kirche ausgetreten bin.
Der Grund war schlicht und einfach, dass ich das Ganze nicht nachvollziehen kann. [...]

Ich selber bin nicht religiös. Unter dem Begriff Gott kann ich allenfalls den Urknall und das Universum als Ganzes, diese Kommunikation mit der alles miteinander steht betrachten, mehr nicht. Ich bin eigentlich katholisch, war als Kind mal sehr interessiert an Religion aber ich wurde bitter enttäuscht. Das Personal bzw. die die Gott und meine Religion präsentieren kann ich nicht verstehen. Menschen die ich kennengelernt habe und die sich als Christen bezeichneten konnten mich mit ihren rätselhaften und verschwommendnen Darstellungen bisher nicht überzeugen. Wenn jemand religiös ist so ist es für mich okay und ich akzeptiere es wobei ich gerne kritisiere bzw. mich auch gerne überzeugen lasse aber das ist in beiderlei Hinsicht nicht so einfahc. Ich kann bis heute mit Religion nichts anfangen, den Sinn des Betens verstehe ich nicht, ich möchte alles präzise wissen und bin misstrauisch, könnte mir vorstellen das Religion (allgemein) in einigen Teilen der Welt missbraucht wird.

~ fucked beyond repair ~
05.05.09, 01:37:04
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Bluna
(stillgelegt)

Es gibt anscheinend viele Gründe,warum die Religion als solche abgelehnt wird.
Einige haben ihre Negativerfahrungen mit Mitgliedern von Religionsgemeinschaften aufgeführt.Oder das Unverständnis für einzelne Dogmen.
Oder grundsätzlicher mit Anschauungen,die sich einer Beweisbarkeit entziehen.In diesem Zusammenhang würde mich interessieren,unter welchem Aspekt der Agnostizismus das menschliche Denken einordnet.
Manche Menschen legen in ihrer Überzeugung für ihre Weltanschauung einen missionarischen Eifer an den Tag,der für Andere abstoßend und übergrifflich wirkt.
Die Frage ist,machen wir das nicht Alle irgendwo mehr oder weniger ausgeprägt mit unseren Weltanschauungen so?
Wieviel von unserer eigenen Weltanschauung ist denn überhaupt für andere tatsächlich nachvollziehbar,oder von uns "beweisbar".
Religiösität basiert auf kulturellen Verknüpfungen und persönlichen Erfahrungen.
Das Prinzip der Religion ist für mich, Etwas als wahr erkannt zu haben.In diesem Sinne wird es vom Einzelnen vertreten.


[Gesperrt wegen mutmaßlicher übler Nachrede im Forum, die auf Widerspruch auch noch [url="topic.php?id=3174"] bekräftigt[/url] wurde. In diesem Forum kann kein Raum für mutmaßliche Straftaten sein. Daher erfolgt die Sperrung bis versichert wird, daß die gemachte Behauptung und üble Nachrede allgemein im Forum künftig unterlassen werden wird oder dem Admin per Email bewiesen wird, daß die gemachte Aussage richtig war, mfg [55555]]
05.05.09, 08:08:32
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

geändert von: 55555 - 05.05.09, 17:46:14

Hier war ich noch nicht ganz fertig.
Zitat von drvaust:
Es gab nie eine Volksabstimmung über das Grundgesetz. Auch keine vom Volk gewählten Vertreter haben ursprünglich darüber abgestimmt.

Aber von Volksvertretern gewählte Vertreter:
Zitat:
Dem Parlamentarischen Rat gehörten 65 stimmberechtigte Abgeordnete der westlichen Besatzungszonen sowie fünf nicht stimmberechtigte Abgeordnete aus Berlin (West) an, die von den jeweiligen Landesparlamenten gewählt worden waren.

Quelle
Zitat von Hans:
Bevor die Kirche ihren Einfluß einbrachte, waren die später als Hexen bezeichneten, nur heilkundige "Kräuterweiber",
die allgemein von den Menschen sehr hoch geachtet wurden.

Oft waren es wohl auch einfach Personen, die denunziert wurden und eigentlich keine besonderen Aktivitäten solcher Art verfolgten? Manche Denunzianten räumten so Konkurrenten aus dem Weg oder bereicherten sich.
Zitat:
Weil es der Kirche nicht in den Kram passt, bezeichnete sie diese Heilkunst als ketzerisches Teufelszeug.
Heilen durften nur noch die Gebete oder geweihte Rosenkränze.

Ob die Einschätzung nicht etwas sehr pauschal ist?
Zitat:
Die Kirche erhob den Anspruch "alleinseligmachend" zu sein.
So viel ich weiß, heißt das "katholisch".

Nein, aber es drückt den Alleinvertretungsanspruch innerhalb des Christentums aus.
Zitat:
Denk doch mal an die Geschichte von Jakob und Esau,
wenn man das liest, muß man sich zusammen nehmen,
daß man davon kein Antisemit wird.
Wie habe ich mich aufgeregt und Tage lang an der schweren Geschichte herumgebissen.
Anders betrachtet, ist das dann eine Hetzschrift?

Es ist ja nun eine jüdische Geschichte, somit wäre es wohl fatal, diese als widerjüdisch zu bezeichnen. Die Lügerei darin gefiel dir nicht?
Zitat von Bluna:
Einige haben ihre Negativerfahrungen mit Mitgliedern von Religionsgemeinschaften aufgeführt.

Da hätte ich auch einiges zu bieten, aber ich fühle mich hier im Moment genötigt das Christentum an sich zu verteidigen.
Zitat:
Manche Menschen legen in ihrer Überzeugung für ihre Weltanschauung einen missionarischen Eifer an den Tag,der für Andere abstoßend und übergrifflich wirkt.

Wir sind wohl alle schonmal auf plumpe Weise missioniert worden. Mir passiert das alleine schon deswegen, weil ich wohl nach der Vorstellung einiger Glaubensgeschwister äußerlich nicht "christlich" wirke. Da wird gar nicht gefragt, ob ich Christ bin, es wird einfach davon ausgegangen, daß ich es nicht bin.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
05.05.09, 17:45:26
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Bluna
(stillgelegt)

Ich denke das ist eine Art ,einfach ein Defizit im Anderen vorauszusetzen,von dem man annimmt ,es selbst nicht zu haben.
Dementsprechend wird es als Anmaßung empfunden.
Dann gibt es noch die Motivation,jemanden teilhaben lassen zu wollen,an den eigenen Weltanschauungen und Erkenntnissen.Dabei bleibt offen,ob der andere die Erkenntnisse zu seinen eigenen machen kann,oder nicht.

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06.05.09, 07:47:13
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drvaust
(Autistenbereich)

Zitat von 55555:
Aber von Volksvertretern gewählte Vertreter:
Zitat:
Dem Parlamentarischen Rat gehörten 65 stimmberechtigte Abgeordnete der westlichen Besatzungszonen sowie fünf nicht stimmberechtigte Abgeordnete aus Berlin (West) an, die von den jeweiligen Landesparlamenten gewählt worden waren.
Diese Landesparlamente waren nicht durch völlig freien Wahlen entstanden, sondern die Wahlen wurden durch die Besatzer stark beeinflußt. Ohne Zustimmung der Besatzer durfte niemand gewählt werden. Schon die Aufstellung der Kandidaten war genehmigungspflichtig. Einige Parteien wurden nicht genehmigt, bzw. verboten.
06.05.09, 23:50:29
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Bluna
(stillgelegt)

Also mich würde jetzt nochmal interessieren,von denen die keine Gottesvoraussetzungen machen:
Was hat man ,ohne die Voraussetzung des Nichtbeweisbaren,für Erklärungsmodelle in Bezug auf Leben,Denken,Natur ,Evolution?

Beispiel:
Woher weiß ein Auge,bevor es sich zum Auge herausbildet aus einer Kreatur,dass es da "draussen" Licht und Farben zu sehen gibt und "es sich" genauso oder anders gestalten muß,um für diese als Wahrnehmungsorgan tauglich zu sein?

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14.05.09, 10:32:25
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

geändert von: 55555 - 14.05.09, 11:47:26

Evolutionstheorie:

Das Auge wird von einem Organismus ausgebildet gemäß der Erbanlagen. Diese Erbanlagen entwickeln sich immer weiter, je nachdem welche Organismen sich vermehren. Diese Erbanlagen sind sozusagen ein Gedächtnis dessen, was mal nützlich war für Ahnen.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
14.05.09, 11:46:47
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Bluna
(stillgelegt)

Die Genetik erklärt die Anlage für ein Auge.
Die Evolution erklärt die geschichtliche Entstehung des Auges.
Was aber erklärt die Idee ,die dahinter steckt?
Warum haben bestimmte Zellen ,im Lauf der Zeit, Organe für das Sehen herausgebildet? Wußten sie,dass es was zu sehen gibt?

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14.05.09, 14:30:20
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Die Evolutionstheorie nimmt an, daß das Leben sich eben durch "natürliche Zuchtwahl" ohne ideellen Plan entwickelt hatte. Genauso, wie auch ein Hund keinen Plan davon hatte, wie er gezüchtet wird. Nur, daß es bei der natürlichen Zuchwahl eben kein Wesen wäre, das "Zucht" betreibt, sondern eben die ungeplanten Gegebenheiten drumrum.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
14.05.09, 19:10:23
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