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Autor Nachricht
eraser
(Autistenbereich)

Howdy. Vielleicht hat der ein oder andere Lust, folgende extrem kurze Kurzgeschichte zu kritisieren.
Danke.
LGE


___________________________________________________________
8 Minuten im Leben des Achmed Kowalczyk

Achmed Kowalczyk, seine Zwillingsschwestern Aise und Asia, sowie Jakob und Fatma, die Eltern, sitzen um einen kreisrunden Tisch herum und essen zu Abend. Es gibt Bigosbörek, Achmeds Leibgericht.
Achmed hat heute keinen rechten Appetit. Er starrt seinen Vater an, in dessen stattlichem, blondem Schnurrbart Krautreste hängen. Er isst nur das Kraut und schiebt die Blätterteigreste zu Fatma rüber.
Achmed schaut zu seiner Mutter, sie nickt ihm aufmunternd zu.
Fatma isst nur den Teig. Sie befördert das Kraut auf den Teller ihres Mannes.
Er schaut zu seinen Schwestern, die Scheiben des Krautgebäcks in ihre Münder stopfen und synchron kauen.
„Los, macht mal irgendwas verschiedenes.“ Sagt Achmed plötzlich. „Ich meine, die eine steht auf und die andere bleibt sitzen. Oder so. Los! Macht mal IRGENDWAS nicht synchron!“
„Lass doch die Mädchen in Ruhe.“ Säuselt Fatma.
„Und iss dein Bigosbörek! Wegen dir gibt es den Scheiß!“ grunzt der Vater.
„Die machen mich fertig mit ihrer Gleichzeitigkeit!“ Schreit Achmed plötzlich. Er springt auf und zieht Aise an den Haaren von ihrem Stuhl.
Aise schreit und auch Asia schreit laut auf.
Achmed schleudert Aise auf den Boden. Auch Asia wird plötzlich von einer unsichtbaren Macht zu Boden geschleudert.
„Schaut euch das an!“ Ruft Achmed triumphierend. „Sie sind keine Menschen! Sie sind keine Menschen!!!“
Jakob hat sich jetzt vorsichtig erhoben. Fatma schlägt die Hände vor den Mund. Dann stürzt sie zu den Mädchen, die sich synchron an sie drücken und lautlos weinen.
„Das tust du nie wieder!“ Sagt Jakob langsam und durchdringend. „Es ist egal, was sie sind, lass sie einfach in Ruhe und – ach, verpiss dich aus meinem Haus!“
Achmed hebt eine Braue und mustert Jakob. Dann zuckt er die Schultern und geht. Man hört die Haustüre zu knallen, man hört das leise synchrone Schluchzen der Mädchen und Fatmas tröstendes Gebrabbel.
„Ach je.“ Sagt sie dann. „Er hat es nicht leicht zur Zeit Das ist die Pubertät! Sei nachsichtig, Jakob.“
„Ph!“ sagt Jakob. Dann setzt er sich hin und isst weiter.
07.01.08, 02:43:09
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat von eraser:
Achmed Kowalczyk, seine Zwillingsschwestern Aise und Asia,

"Seine Zwillingsschwestern" ist denke ich unnötig verwirrend formuliert. "Seine Zwillingsschwester" deutet allgemein auf ein Zwillingsgeschwister hin, jedoch sind es keine Drillinge. "Seine Schwester" ist hier strukturell angemehnt worden, jedoch so logisch nicht ganz stimmig. Außerdem heißen die Zwillinge Aise und Esia.

Was will mir diese Kurzgeschichte sagen? Ich weiß es nicht. Das Multikulti ist mehr als eine matte Folie nicht. Daß Synchronität einen Bruder zu Wutausbrüchen treibt sagt mir nicht viel. Warum tut er das? Scheinbar tut er das nicht oft, was aber ist der Hintergrund? Stilistisch riecht mir das ein wenig nach Comedy.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
07.01.08, 21:01:22
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Silvana
(stillgelegt)

Nun vielleich versteht Achmed seine Schwestern nicht,
vielleicht ist jetzt etwas aus ihm rausgeplatzt, was er schon langes sagen wollte.
Vielleicht, wurde er in der Schule wegen seiner Schwestern gehänselt und getrizt (meine Schwester wurde das öfter, weil ich seltsam war).

Unendliche Manigfaltigkeit, in unendlicher Kombination

-

Stillgelegt auf eigenen Wunsch, mfg [55555]
07.01.08, 21:12:10
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Man könnte jetzt natürlich auch kreativ sein:

Dies ist der Zeitabschnitt, der das Erwachsenwerden des Achmed markiert. Insofern kommt ihm eine besonders zu hervorhebende Bedeutung zu. Die Pubertät als Archetyp spiegelt sich im Symbol der Rebellion gegen die Synchronität.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
07.01.08, 21:24:54
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L4A
(Standard)

geändert von: L4A - 07.01.08, 23:35:17

Die Geschichte hat einen Spannungsbogen, gut konstruiert.

Die Beschreibung der Situation direkt zu Anfang lässt zu, dass man sich sofort vorstellen kann, wie sich die Ausgangsituation darstellt.

Du hast einen Erzähler gewählt der quasi über den Personen schwebt, aber nur beschreibt was er sieht. Diese Perspektive hast du durch gehalten.

Der Anfang ist ein wenig verwirrend

Er isst nur das Kraut und schiebt die Blätterteigreste zu Fatma rüber.

Aise schreit und auch Asia schreit laut auf

Ich kann nicht erkennen wer wem was? Das läßt einen nochmal lesen, und nochmal. Ich habs auch beim dritten mal nicht richtig verstanden. Das stört den Lesefluss.

Der Konflikt ist sehr deutlich und gut beschrieben. Du läßt den Leser denken und schreibst es ihm nicht vor. Fand ich sehr gut gemacht!

Aise schreit und auch Asia schreit laut auf.

Das ist redunant, ich weiß was du damit ausdrücken wolltest, aber zweimal schreit. Vielleicht, brüllt mit, tut es ihr nach, oder beiede schreien auf?


„Lass doch die Mädchen in Ruhe.“ Säuselt Fatma.

Das säuseln von der Mutter passt nicht richtig, bei mir kommt es eher beschwichtigend an. Also vielleicht beschwichtigt Fatima ...


Achmed Kowalczyk, seine Zwillingsschwestern Aise und Asia, sowie Jakob und Fatma, die Eltern, sitzen um einen kreisrunden Tisch herum und essen zu Abend.

Hier stört mich die Dopplung des Adjektives. Besser rund denke ich. Und Jakob wäre eher deutsch, passt nicht wirklich zu Achmed und Fatima.

„Schaut euch das an!“ Ruft Achmed triumphierend. „Sie sind keine Menschen! Sie sind keine Menschen!!!“
Jakob hat sich jetzt vorsichtig erhoben.

Erhebt sich ein Vater vorsichtig in einer solchen Situation? Ich empfinde es eher so sollte er aufspringen.

„Das tust du nie wieder!“ Sagt Jakob langsam und durchdringend.

Das langsam stört mich hier. Jedes Wort betonend, drohend würde besser passen.

„Schaut euch das an!“ Ruft Achmed triumphierend. „Sie sind keine Menschen! Sie sind keine Menschen!!!“

Eine Dopplung. Besser wäre beim zweiten Ausruf: Das können keine (unmöglich)Menschen sein!!!


Fatmas Gebrabbel passt auch nicht so richtig. Ich weiß aber gerade kein besseres Wort.

Soweit ich es weiß gehört nach einer Rede, dem letzen Anführungsstrich ein Komma und dann klein weiter.

Das liest sich jetzt vielleicht wie viel kritisiert, sind aber nur Kleinigkeiten. Ich finde deine Geschichte gut und sie arbeitet in mir weiter. Danke fürs lesen!
07.01.08, 23:33:35
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

In mir arbeitet da nix weiter, falls es wen interessiert.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
08.01.08, 00:01:39
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L4A
(Standard)

Der Schluss ist offen, es könnte also noch vieles passieren.

Achmed kehrt nicht wieder zurück und verschwindet. Wohin?

Achmed kommt zurück und der Konflikt weitet sich aus. In welcher Art?

Achmed tut noch mehr um heraus zu finden ob seine Schwestern Menschen sind.

Fatima könnte aufgrund des Konfliktes nachdenken und in den Dialog mit dem Sohn gehen.


Achmed könnte den Wunsch entwickeln Medizin zu studieren um das heraus zu finden.
08.01.08, 00:15:48
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Gut, das hängt wohl davon ab wie weit und wofür man gerade anregbar ist.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
08.01.08, 00:21:19
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eraser
(Autistenbereich)

Hallo.
Ich weiß eigentlich nicht so genau, was ich mir bei dieser Sache gedacht habe. Die Synchronität der Menschen allgemein stört mich und treibt mich zur Wut.
Darum sagt Achmed auch den Satz "Sie sind keine Menschen!" doppelt. Er verleiht ihm dadurch sowohl mehr Nachdruck, andererseits ist die Dopplung wieder eine Spiegelung des Zwillingsprinzips.

Komödiantisch ist das sicher. Die Idee kam mir, als ich einmal türkische Migrantinnen in Zgorzelec sah und ich mich fragte, ob es wohl einige gibt, die, wie in Deutschland, mit Einheimischen verheiratet sind und wie eine solche Ehe wohl aussähe. Und ob sie wohl Bigosbörek essen würden und welche namen ihre Kinder trügen.

Die Anmerkungen zu Sprache, Wortwahl und Stil sind sehr hilfreich. Ich finde den Satz "Aise schreit und auch Asia schreit laut auf." auch komisch, aber mir fiel nicht ein, wie ich ihn anders formulieren sollte. Das muss ich noch mal überarbeiten, scheint mir.

Jakob ist, glaube ich, ein gängiger polnischer Männername? Auf jeden Fall gibt es Polen, die so heißen, vielleicht taufe ich ihn in Marek um. Er isst gern Kraut (Bigos) und Fatma isst Blätterteig (Börek).
Daher die Verschieberei.
Das soll die Eintracht zwischen den Eheleuten zeigen, die sich in ihrer Verschiedenartigkeit wunderbar ergänzen.
Das Kraut ist vielleicht irritierend, wenn man kein Bigos kennt.
Es ist ja ein Vorurteil, dass nur die Deutschen gern Kraut essen, die Polen essen es genauso gern und sie können es sehr phantasievoll zubereiten. Im Gegensatz zu den Deutschen, bei denen es nur Sauerkraut, Bayrisch Kraut, Krautwickel und Krautsalat gibt, wozu man anmerken muss, dass Bayrisch Kraut ein Schlesisches Rezept vermutlich polnischen Ursprungs ist, gibt es in Polen etwa so viele verschiedene Rezepte für Bigos oder irgendwelche Krautgerichte, wie es Haushalte gibt und jedes Bigos schmeckt sehr speziell.

Auf jeden Fall scheinen im Text "insider" drin zu sein, die das Verständnis erschweren.
Schade, ich fand die Idee einer perfekten polnisch- türkischen Symbiose sehr schön.

"Seine Zwillingsschwestern" ist wirklich verwirrend, denn ich wollte erzählen, dass er Schwestern hat, die Zwillinge sind. Achmed ist kein Drilling.

Vielleicht wurde Achmed wegen seiner Synchronschwestern gehänselt, mein Bruder wurde auch wegen mir aufgezogen. Ich glaube eher, dass die Schwestern einfach eine Einheit darstellen, die Achmed nicht erreichen kann. Er ist ausgegrenzt, es ändert nichts, dass es sein Leibgericht gibt. Fatma und Jakob sind ein Paar, Aise und Asia sind eins. Achmed hat keinen Andrzej.
Deshalb explodiert er vermutlich. Er hat ja diesen Widerspruch in sich selbst, kein Spiegelbild. Das platzt aus ihm raus, keiner weiß, wie er sich verhalten soll, so dachte ich mir das.

Jakob erhebt sich vorsichtig und redet langsam, weil er die Harmonie nicht stören will, dachte ich, und weil er irritiert ist und weil beim Aufspringen immer Gläser umfallen. Er ist ja eher ein ruhiger Gesell, glaube ich, der selten etwas sagt, wie die meisten Menschen mit Krautresten im Schnurrbart.
Ein Schnurrbart, der so lang ist, dass Kraut darin hängen bleibt, dient meist zur Vertuschung der Tatsache, dass ein Mund vorhanden ist.
Vielleicht muss ich diesen Jakob noch besser beschreiben.
Ich denke ihn mir als großen, langsamen, klobigen Mann mit Hängeaugen.
Es spricht nicht mit Nachdruck, glaube ich. Vielleicht spricht er auch mit Nachdruck und ich interpretiere das immer falsch, wenn Leute plötzlich so langsam mit mir reden. Du meine Güte! Ich hätte wohl besser Krabbenzüchter werden sollen *g*

Auf jeden Fall: Vielen Dank, das war sehr erhellend, ich freue mich auf weitere Anmerkungen.
Jetzt arbeite ich das erst mal um.
LGE
08.01.08, 00:28:54
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L4A
(Standard)


Dann wäre es vieleicht ein Möglichkeit, den Vater Marek (oder so) zu nennen und ihm ein polnisch gebrochenes Deutsch zu geben. Dann würde aber der Name des Sohns nicht recht passen, nennen Väter ihre Erstgeborenen nicht nach ihrer Tradition? Hufschmiede haben für mich so den Ruf langsam und behäbig zu sein. Kann aber jeder anders sehen, oder vielleicht Landwirt? Würde seine Behäbigkeit unterstreichen ... Also hat er abgearbeitete Hände und spricht von selbstangebauten Kohl. Vielleicht will Fatma das er die Stiefel die er auf dem Feld anhat auszieht , irgendsowas. Dann kommt man drum rum zu beschreiben.

Vielleicht faltet er präzise die Serviette zusammen, legt sie sehr sorgfältig neben den Teller. Schaut seinen Sohn ruhig an und sagt betont deutlich:" ....

Ich habe verstanden was und wie du das mit den Zwillingen gemeint hast. Du wolltest die Synchronität betonen. Das wird auch deutlich, nur in der Redunanz etwas unglücklich ausgedrückt. Die Ähnlichkeit der Namen der Mädchen und ihr gleiches Verhalten zeichnet das schon sehr gut.

Es ist schwer 5 Personen in einer Kurzgeschichte unter zu bringen und dann noch so eine komplizierte zwischenmenschliche Sache. Ich denke hier wären noch mehr Zeichen notwendig, aber dann kommst du von deinen acht Minuten auf mindestens zehn. Und sie ist schon sehr dicht erzählt! Ein echtes Blitzlicht!
08.01.08, 11:58:45
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KleinAdlerauge
(Autistenbereich)

ja, ich glaub da sind mehrere `Insider`...

das bigos (sagt man bigosch?) hab ich erst erkannt, als Du es eklärt hast..

bei jakob dachte ich: was macht der Deutsche in der Familie?
marek ist gut. nenn ihn marek!

bei den mädchennamen dachte ich zuerst an asiaten...

sonst fand ich geschichte ganz gut. vorallem wie achmed aufgesprungen ist und gesagt hat: "das sind keine menschen"

genauso funktioniert das nämlich mir der diskriminierung...einer stellt eine behauptung auf und plötzlich sehen alle anderen genau das gleiche....ob es da ist oder nicht... nur weil die möglichkeit besteht, es wäre so...weil sie anders sind und sich ihre welt geschaffen haben in ihrer einheit!

aber was passiert nun mit achmed? wenn er mit seiner wut im bauch rausgeht, wird er vielleicht seinen ärger an anderen auslassen...?
die familie hält zusammen aber achmed steht jetzt ganz schön alleine da...
kannst Du ihm nicht einen weg weisen?

so ich hab da jetzt nur mal so das geschrieben, was mir bei der geschichte durch den kopf ging. weiss natürlich nicht, ob Du Dir da was ganz andres bei gebacht hast. hab auch nicht alles, was dazu noch geschrieben wurde, gelesen.

Musik ist der Klang ungesagter Worte
10.01.08, 01:56:22
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L4A
(Standard)

@kleines Adlerauge

Das sollte man auch nicht tun, wenn man seinen Kommentar verfasst hat, ja. Es ist besser unbeeinflusst zu sein. Sonst sieht man unter Umständen etwas durch die Brille eines anderen und nicht auf seine einzigartige Weise.

Der Autor braucht das auch genauso, damit er sich ein Bild machen kann, das ihm hilft wenn er die Story noch mal überarbeitet.

Das ist ja das eigentliche Problem, man kennt den Leser nicht und weiß nicht welche Bilder und welche Gedanken bei ihm entstehen. Jedem fehlt zumindest zunächst der Abstand zu einer Geschichte und der Jenige der kommentiert hat den. Das hilft!

Also bleib weiter so mutig und verfasse deinen ganz dir eigenen Kommentar.
10.01.08, 18:03:43
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