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Autor Nachricht
MeinZoo1982
(Standard)

Hallo allerseits, bin ganz neu in diesem Forum und suche nach Hilfe und Ratschlaegen, wie ihr das macht. Ob nun Angerhoerige oder selber autistisch, ich bin fuer jeden Ratschlag dankbar.

Mein Sohn ist 4 1/2 Jahre klein und ist mit Autismus diagnostiziert worden. Seit langem (eigentlich schon immer) haben wir das Problem, dass er viele Sachen nicht isst und auch niemals anruehren wuerde. Ich verstehe inzwischen nach einigen Lektueren, was wohl in ihm vorgeht - aber das aendert nichts an der Situation: Was soll ich denn dann kochen?

Soll ich immer extra fuer ihn kochen und es akzeptieren dass er nur 4-5 Dinge ist (welche nicht besonders gesund sind - das waeren Pizza, Pommes und Chicken Nuggets, er isst meist gruene Bohnen (aber auch nicht immer), Kaeseueberbackene Nudeln und das war's so ziemlich. An Obst ist er sehr gerne Mandarinen - aber nur aus der Dose die gezuckerten - und Apfel. Das war's. Ach ja und jegliche Form von Wurst).

Ich kann ihn ja nun nicht jeden Tag dasselbe geben, so wie es momentan eigentlich ist. Gebe ich ihm was anderes, was wir alle essen wuerden, weigert er sich lieber, stochert darin rum und behaelt das Essen im Mund anstatt es zu schlucken. Er probiert inzwischen Dinge, wenn er danach SEIN Essen bekommt. Aber satt essen wuerde er sich nicht daran. Wir koennen ein und denselben 'Frass' aber auch nicht mehr sehen.

Was tun? Wie macht ihr das? Kocht ihr immer extra? Oder wie kann ich ihn an anderes Essen gewoehnen?? Ist das ueberhaupt moeglich?

Ich danke fuer jegliche Anregungen und Tipps.

VG,
Nora B
16.04.09, 10:32:52
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Hans
(Autistenbereich)

Ich verstehe nicht was daran ungesund ist, was er ißt.
Es ist doch viel einfacher immer wieder das gleiche zu kochen,
ich stelle mir das mit immer was "Neues" einfallen lassen sehr stressig vor.
Genau so das immer wieder was "Neues" essen müssen, das ist Stress pur.
Daß er inzwischen auch was anderes probiert, ist doch schon in Deinem Sinne positiv,
da ist es halt nur noch eine Frage der Zeit, bis Du über das Probieren einen "vielseitigen" Speiseplan erstellen kannst.
Geduld, es wird doch schon.
Meine Mutter hat auch immer wieder mal was "Neues" probiert,
aber nur einmal die Woche, da war es nicht so schlimm.
Manchmal ist es aber auch wichtig, wie etwas zubereitet ist.
Wenn z. B. bei Mousakka die kleinen Paprika-Stücke etwas verkocht sind,
legt sich bei mir die Paprika-Haut im Gaumen-Rachen-Raum an,
das ist so eklig, da kämpfe ich mit dem Brechreiz.
Ich bekomme diese Paprika-Haut-Quadrate mit der Zunge nicht weg und nachtrinken hilft auch nicht.
Der Geschmack ist eigentlich nicht schlecht,
aber mit der negativen "mechanischen" Erfahrung verbunden.
So schmeckt mir also auch was ähnlich schmeckt, nicht mehr.
Es ist keine Todesangst, aber fast so schlimm.
Wenn ich nur das Wort "Mousakka" höre, schaudert mich.
16.04.09, 10:54:11
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zoccoly
(Autistenbereich)

Ich denke es ist typisch für A, dass sie oftmals sehr einseitig essen. Sieh es positiv, dass dein Kind schon mal andere Sachen probiert.
Eigentlich war das, was du aufgezählt hast, schon sehr viel.
Ich kann verstehen, dass der Rest der Familie nicht immer das Gleiche essen möchte, also koch extra.
In meiner Familie sind zwei A und zwei NA. Beide A haben andere Vorlieben beim Essen und von den NA ist einer Vegetarier. Ich finde das unproblematisch und muss deshalb auch nicht den ganzen Tag in der Küche stehen.

stillgelegt
16.04.09, 11:03:45
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Apfel, frittierte Kartoffeln, grüne Bohnen, gezuckerte Mandarinen (auch Pfirsiche?), Nudeln mit Käse. Ich denke das ist schon eine recht brauchbare Bandbreite.

Die restliche Familie will gerne Vielfalt und der Sohn offenbar nicht. Ja, dann würde ich in der Regel unterschiedliches Essen kochen.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
16.04.09, 11:19:20
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Bluna
(stillgelegt)

Was dein Sohn an verschiedenen Sachen ist fine ich enorm.Mein Sohn ist jetzt 16 jahre und hat sich sein ganzes Leben fast ausschließlich von Nudeln und Cornflakes ernährt.Mangelerscheinungen hat er keine.Die Laborwerte sind in der Hinsicht bestens.

[Gesperrt wegen mutmaßlicher übler Nachrede im Forum, die auf Widerspruch auch noch [url="topic.php?id=3174"] bekräftigt[/url] wurde. In diesem Forum kann kein Raum für mutmaßliche Straftaten sein. Daher erfolgt die Sperrung bis versichert wird, daß die gemachte Behauptung und üble Nachrede allgemein im Forum künftig unterlassen werden wird oder dem Admin per Email bewiesen wird, daß die gemachte Aussage richtig war, mfg [55555]]
16.04.09, 12:59:38
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Löwenmama
(Autistenbereich)

Ich denke auch,dass dein Sohn doch eine enorme Bandbreite hat beim Essen.Mein Sohn ist 3 und hat zu jeder Tageszeit bestimmte Nahrungsmittel die er isst.Morgens mag er beispielsweise seine Milch,aber nur eine bestimmte Marke Erdbeer oder Vanille.Das Mittagessen muss rot sein (mittlerweile auch mal gelb) und püriert...er ist also noch keinerlei stückige Nahrung,davon muss er erbrechen...nur bestimmte Sorten Pudding,Banane ging bisher nie,seit kurzem isst er auch mal Fruchtzwerge mit Banane...
Also ich denke du kannst zufrieden sein,mit dem was dein Sohn ist...
Wenn ich keine Familie zu versorgen hätte,würde ich sicherlich auch nur 2-3 verschiedene Gerichte für mich kochen,am liebsten wochenlang immer fast das gleiche...

Die Hoffnung ist der Regenbogen
über den herabstürzenden Bach
des Lebens.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
16.04.09, 13:19:48
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Hyperakusis
(Autistenbereich)

Hallo MeinZoo1982! freuen

Ich hatte und habe auch einen sehr eingeschränkten Speiseplan. Als Kind musste ich essen was auf dem Tisch kommt, das führte dazu dass ich sehr dünn war. Speisen essen zu müssen die ich nicht mag führten bei mir zu Brechreiz, es ging einfach nicht, kann/konnte nicht Sachen essen die ich nicht mag, wer kann das schon? Ich denke mir lieber eine etwas monotone Ernährung als ausfallende Mahlzeiten. Ich denke dass durch das Probieren mit der Zeit neue Speisen dazu kommen könnten. Bei mir wechsleten die Speisen auch z.T., einige war ich leid, andere entdeckte ich. Also bei mir ist der eingeschränkte Speiseplan geblieben, finde man sollte das Beste raus machen, könnte mir vorstellen dass einfach andere Speisen aufzutischen keine Lösung sind auch wenn verstehen kann dass die Monotonie ebend schwer ist für die die was anderes essen möchten, meine Mutter hatte die wie gesagt nicht mitgespielt, ich eben aber auch nicht mitgegessen.
traurig

~ fucked beyond repair ~
16.04.09, 13:36:42
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MeinZoo1982
(Standard)

WOW, ich bin ueberrascht, so schnell so viele Antworten zu bekommen. Ich danke Euch allen sehr!!

Besonderen Dank an die Autisten selber, es zeigt mir dann jetzt doch, dass ich mich anders damit auseinander setzen muss. Ich bin noch relativ am Anfang mit der Thematik und muss mich noch an einiges gewoehnen im seelischen. Ich muss noch mehr Verstaendnis entwickeln.

Mein Mann ist Amerikaner, die Kinder gehen und werden auch immer auf amerikanische Schulen gehen - die geht von Anfang an von 8 bis 15 Uhr. D.h. Essen in der Cafeteria... das wird doch sicherlich schwierig oder nicht? Wuerdet ihr als Betroffene dann raten, dass ich ihm immer was mitgebe, und wenn es jeden Tag dasselbe ist...? Ich glaube nicht, dass es dort warm gemacht wird, aber vielleicht kann ich mit dem Kuechenpersonal einmal reden und sehen, was da machbar ist.

Er geht momentan in ein Vorschulprogramm fuer Kinder mit Autismus [Laut Forenregeln diskriminierender Begriff] oder anderen Dingen, die nicht als 'normal' angesehen werden. (In Englisch wird es 'kids with special needs' genannt - ich bin da jetzt im Deutschen mit der korrekten Ausdrucksweise etwas hinterherhinkend - sorry zz-traurig ). Ich helfe dort manchmal mit und Sinn ist wohl, die Kinder an die 'normale' Gesellschaft moeglichst anzupassen, sodass sie weniger SChwierigkeit im Alltag und dem Schulleben haben werden. Heute wurde 'Probiertest' gemacht. Es gab etwa 9 verschiedene Dinge wie Honig, Senf, Oliven, Gurken etc. zum Probieren. Wer nicht probieren wollte, sollte die Fluessigkeit/einen Tropfen wenigstens auf die Lippe machen . Nun frage ich mich, ob das ueberhaupt sinnvoll ist, sowas zu tun. Und das kommt von paedagogischen Spezialisten in diesem Gebiet.

Bringt das ueberhaupt was??? Ich weiss, der Sinn ist wohl zu zeigen, dass es ok ist, etwas zu probieren. Wenn man es nicht mag, ist es auch ok. Aber zeigen, dass es nicht weh tut. Trotzdem beginne ich mich nun zu wundern, wie viel Sinn das macht.

Ich mache mir sehr viel Sorgen, wie es ihm in der Schule ergehen wird, wenn er in die Vollzeitschule mit all den 'normalen' beginnen wird. Dort wird wahrscheinlich weniger Verstaendnis auch von Lehrern kommen - je nach Lehrer eben.

Noch einmal ganz lieben Dank fuer die Antworten - wer noch nicht geschrieben hat, bitte gerne wietere Kommentare. Jeder KOmmentar hilft mir - egal welcher.

Ich glaube, ich werde noch so einige Beitraege hier hineinstellen, einfach um nach Wegen zu finden, mehr Verstaendnis aufzubauen und was hilft - wie ich ihm helfen kann, was ihm gut tut und was unmoeglich ist.

VG,
Nora B
16.04.09, 15:49:56
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Mi-Mundo
(Standard)

Früher sagte man auch immer wieder zu mir, probier doch mal.
Als Reaktion erntete ich immer völlige Unverständnis, ich war eben stur, unflexibel und uneinsichtig, mir war es aber egal, Hauptsache war ja, ich mußte nichts probieren.

Ist Heute schon ein wenig anders, da probiere ich auch mal vorsichtig und einiges davon habe ich jetzt tatsächlich auf meinem Speisenplan.
Es dauert eben nur, Ich habe 10 Rezepte die ich mag, mittlerweile, angefangen mit zwei. Zum Frühstück gibts bei mir immer das Gleiche, hab ich die Zutaten nicht im Haus, gibts nichts.
Dann esse ich gegen Abend noch eine Mahlzeit, wobei ich bewußt darauf achte, nicht immer das Gleiche zu essen. Aber es hat auch einige Jährchen Zeit gebraucht.

Problematisch sind immer Einladungen, wobei mittlerweile auch kaum noch Jemand fragt, warum ich denn nichts esse.
Es kommt dann auch schon vor, das ich mir etwas zu Essen mitnehme, wenn absehbar ist, das es länger dauert.


Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errare perseverare
16.04.09, 16:39:18
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zoccoly
(Autistenbereich)

Ich denke, vieles geht nur über probieren. Vielleicht geht es, dass du Essen mitgibst und er isst, vielleicht auch nicht.
Mein Sohn hat nur zu Hause gegessen, obwohl wir gemeinsam sein Essen für die Kita zusammengestellt haben. In der Schule hatte ich dann mal alle Essensmarken vom halben Jahr gefunden, natürlich ungenutzt, aber er hat sich immer was in der Cafeteria gekauft.
Bei mir hatte meine Mutter nach einer Woche das Experiment Schulspeisung abgebrochen. Ich konnte schon den Geruch im Speiseraum nicht ab.

stillgelegt
16.04.09, 16:49:06
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haggard
(Autistenbereich)

als ich noch zur schule ging, wurde auch an anderen schulen nach und nach cafeteriaähnliches ausprobiert. erst an schulen mit weit mehr als 1.000 schülern gab es eine küche/cafeteria. dort kochten die angestellten auch wasser auf, sodass man sich damit fertigprodukte "ziehen" konnte, die man sich selbst mitgebracht hatte - oder stellten etwas in eine mikowelle. die angestellten dort waren ziemlich flexibel. pommes frites gab es dort jeden tag.;) (entgegen anderer meinungen sind sie auch kalt essbar bzw. schmecken dann auch noch). im jugendlichen alter konnte ich mich ausschließlich von schokolade ernähren und war trotzdem eher untergewichtig. so schlimm kann pizza dann auch nicht sein.;)

meine blutwerte waren auch immer in ordnung.
mangelerscheinungen wies ich nicht auf.

eine zeitlang nahm ich jeden tag eine bestimmte sorte cornflakes mit in die schule, die ich dort einzeln trocken aß. ich sehe in gleichbleibender nahrung keine probleme hinsichtlich eines etwaigen monotonieempfindens. wenn ich etwas anderes essen möchte, dann esse ich etwas anderes - oder verlangte früher nach einer umstellung - anstatt butterkäse dann gouda... ich habe jahrzehnte benötigt, um mich mal an "löcherkäse" zu trauen.

zum probieren müssen:
sollte so nicht sein.
jagdwurst fand ich als kind interessant. sah zumindest interessant aus. der name schreckte mich jedoch schon ab und als ich das auch noch essen sollte, aß ich über jahre keine wurst mehr. - und ausgerechnet flüssigkeiten auf lippen: das kann brennen und noch "ewig" nach dem zeug schmecken. wenn ich gurken aus einem glas heraus nehme und abtrockne - dann vielleicht sogar doch nicht esse wegen des geruchs, dann trinke ich doch das zeug nicht, in dem die gurken baden...

es kann eine enorme vielfalt an getränken und festen nahrungsmitteln in den einrichtungen angeboten werden, jedoch sollte kein zwang bestehen, irgendetwas davon probieren/essen/trinken zu müssen. vielleicht macht das kind eine positive erfahrung - vielleicht auch nicht. im schlimmsten fall isst und trinkt es in der einrichtung nichts mehr und zu hause dann vielleicht auch nicht, wenn dort die gleiche auswahl besteht.

lehrer könnten informiert werden. es könnte auch erst einmal so "getestet" werden, ohne dass großartig über autismus kommuniziert wird (wenn das nicht erforderlich wäre). nachdem ich eingeschult wurde, aß ich neun jahre lang käsebrote (immer gleiche brotsorte, immer gleiche käsesorte).

wenn ich jeden tag muscheln essen müsste, nur damit ich gesellschaftlich anerkannt wäre, wäre mir jeden tag schlecht... vor jedem tag würde ich mich fürchten. vielleicht würde ich es jeden tag schaffen wie ein "steh-auf-männchen", aber irgendwann wäre ich definitiv kaputt.
16.04.09, 17:04:28
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Ist ihm warmes Essen denn überhaupt wichtig?

Was für eine amerikanische Schule ist es? US-amerikanische Einstellung scheint mir oft eher ein Stück weniger geeignet für Autisten zu sein. In diesem Kulturkreis agiert man wohl besonders viel mit Arzneien und fragwürdigen "Therapien". Das mag unter anderen daran liegen, daß dem öffentlichen Auftreten der meisten Menschen dieses Kulturkreises die autistische Natur weniger entspricht als es z.B. relativ zu Gepflogenheiten des deutschen Kulturraums der Fall ist.

Was nutzt Anpassung, wenn die Anderartigkeit auf eine andere Veranlagung zurückgeht? Manche Tierarten brauchen mehr Bewegungsfreiheit, andere weniger. Solche Unterschiede nivellieren zu wollen zeugt denke ich von mangelnder Empathie.

Auch allgemein ist es leider so, daß man sich als Elter von Autisten in keiner Weise auf Kompetenzen irgendwelcher "Fachleute" verlassen kann.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
16.04.09, 18:04:56
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